
Alexa
Hennig von Lange
Willkommen in meinem Schreibzuhause.
Schön, dass du hier bist. Seit 30 Jahren schreibe ich Romane. Ich bin verheiratet, habe fünf Kinder und schöpfe beim Schreiben immer wieder aus meiner eigenen Familiengeschichte. Viele meiner Bücher spielen in den Territorien meiner Kindheit – dort, wo für mich die tiefste Emotionalität verborgen liegt. Zwischen Küche, Garten und Bücherregalen spiegeln sich die großen und kleinen Familiengeschichten, die wir alle kennen und zu verstehen versuchen.
Bei uns zu Hause gab es unendlich viele Bücher. Die Räume waren mit Dankbarkeit erfüllt. Es war, als hätten unsere Eltern einen Zugang zu einer geheimnisvollen und wahrhaftigen Welt gefunden, den sie uns Kindern unbedingt zeigen wollten. Abends lasen sie uns vor. Später schenkten sie meinen Geschwistern und mir genau jene Bücher, von denen sie glaubten, dass wir uns in ihnen entdecken würden – Bücher, in denen sich unsere Fragen, unsere Ängste und unsere Sehnsüchte spiegelten. Durch Geschichten konnten wir uns mit der Welt verbinden.
Dafür bin ich bis heute unendlich dankbar. Bücher haben mir gezeigt, dass wir uns in Geschichten wiederfinden können. Dass wir unserer eigenen Essenz näherkommen können – jener Essenz aus Schönheit, Wärme, Hingabe, Vergebung und Liebe, die jedem Menschen innewohnt.
Aus dieser Erfahrung heraus schreibe ich bis heute meine Romane. Und aus ihr heraus begleite ich Menschen, die selbst einen Roman schreiben möchten.
In meinen Online-Schreibseminaren und meiner Masterclass gebe ich meine über viele Jahre entwickelte intuitive Methode weiter. Im Mittelpunkt steht dabei das Schreiben aus der eigenen Erfahrung. Denn ich bin überzeugt: Die Geschichten, die uns wirklich berühren, entstehen dort, wo wir den Mut finden, unserem eigenen Erleben zu vertrauen.
Ob Schreibmeditation, Masterclass, Einzelcoaching oder Intensiv-Online-Seminar – ich möchte Dich dabei unterstützen, Deinen eigenen Zugang zum Schreiben zu finden und Deiner Geschichte zu vertrauen.
»Literarische Unterhaltung, die es in der zeitgenössischen deutschen Literatur zu selten gibt.«. Carsten Otte, TAGESSPIEGEL