PRESSE
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»Was die Autorin wirklich zum Kult erhoben hat: lebensecht wirkende innere Monologe zu schreiben, dass man immer das Gefühl hat, die Jugendlichen stünden in ihren T-Shirts und Badeschlappen geradewegs vor einem.«
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»Sie schreibt ohne Rücksicht, ohne Scham, ohne Bremse, wechselt atemlos die Perspektive. […] Als Leser wird mir schwindelig, und angst und bange und ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll.«
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»Alexa Hennig von Lange über ihre Generation – und darüber, wie die sich verzweifelt von einer historischen Schuld zu befreien versucht.«
»Was nützt die Emphase des Fans, wenn es um ein Werk von Bedeutung und Könnerschaft geht, vergleichbar mit Salingers »Fänger im Roggen«?«
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DIE ZEIT
»Alexa Hennig von Lange hat sich selbst übertroffen. Mit dem Roman untermauert die Autorin ihre Stellung als wichtigste Zeitgenössische (und zeitgemäße) Autorin Deutschlands«
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Stadtblatt Osnabrück
»Die Erzählkunst von Alexa Hennig von Lange ist fesselnd, intelligent und einfühlsam«