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quotes = new Array(
  '<a href="/romane.html#ich_bins">„Mit meinen Eltern und meinem Bruder habe ich in einer Sackgasse gewohnt. Die hieß "Im Texas". Da bin ich mit meinem Bonanza-Fahrrad rumgeheizt und habe mit den anderen Jungs Kunststücke probiert.“<span> – Ich bin’s</span></a>',
  '<a href="/romane.html#ich_bins">„In den Achtzigern hatten ja alle totale Probleme mit den Spießern. Darum gab es auch diese ganzen Break Dance- und Ferris macht blau-Filme. Solche Streifen, in denen jede Menge junge Leute durchdrehen und ihren Eltern und Lehrern beweisen wollen, dass durchgeknallt zu leben viel geiler ist.“<span> – Ich bin’s</span></a>',
  '<a href="/romane.html#ich_bins">„Es tut gut, ab und zu mal ein bisschen perverse Gedanken zu haben. Dafür muss man sich nicht schämen. Viele Menschen haben perverse Gedanken.“<span> – Ich bin’s</span></a>',
  '<a href="/romane.html#ich_bins">„Einmal habe ich nachts einen sentimentalen Anfall bekommen und Mia ein paar Details aus meiner Kindheit erzählt.“<span> – Ich bin’s</span></a>',
  '<a href="/romane.html#ich_habe_einfach_glueck">„Trotz meiner selbstdurchgeführten Entjungferung will ich nicht unbedingt von Arthur vergewaltigt werden.“<span> – Ich habe einfach Glück</span></a>',
  '<a href="/romane.html#ich_habe_einfach_glueck">„Mama vergewaltigt mich seelisch. Wenn ich im Bett liege, will ich meine Ruhe haben. Ich will liegen und träumen. Von einer Hand, die heimlich über meinen Rücken streicht. Von einem Jungen, der mich küsst. Von jemandem, bei dem ich nicht alleine bin.“<span> – Ich habe einfach Glück</span></a>',
  '<a href="/romane.html#ich_habe_einfach_glueck">„Die Nacht ist jung. Ich habe Arthurs Kapuzenpulli an. Wir flitzen auf seinem Moped um die Siedlung. Und ich bin froh, dass er mein Gesicht nicht sehen kann. Ich lächle.“<span> – Ich habe einfach Glück</span></a>',
  '<a href="/romane.html#ich_habe_einfach_glueck">„Zu spät. Cotsch explodiert gerade. Ihre Stimme überschlägt sich. Das frische Gipsbein wird gegen die Wand geschlagen. Ihre Arme wirbeln herum, reißen die aufgehängten Weihnachtsbasar-Aquarelle von den Wänden. Glasscherben fliegen durch den Flur. Leute, es ist Krieg!“<span> – Ich habe einfach Glück</span></a>',
  '<a href="/romane.html#leute_mein_herz_glueht">„Ohne Übertreibung kann ich behaupten: Dies ist der schlimmste Tag meines Lebens. Ich schleppe meine heulende Schwester durch den dichten Regen nach hause. Bevor wir Helmuths Heim verlassen haben, hat sie sich leider geweigert, etwas überzuziehen, weswegen sie jetzt nur diesen durchsichtigen grünen Spitzen-BH und die cremefarbene Pyjamahose trägt.“<span> – Leute, mein Herz glüht</span></a>',
  '<a href="/romane.html#leute_mein_herz_glueht">„Und ich sehe in seine Augen und auf seine Hände, die mich gestreichelt haben. Seine nackten Arme, die mich gehalten haben, und ich weiß, dass sie es nie wieder tun werden.“<span> – Leute, mein Herz glüht</span></a>',
  '<a href="/romane.html#leute_mein_herz_glueht">„Ich wippe immer stärker mit meinem Fuß auf und ab, sodass es jetzt schon ziemlich schmerzhaft für mich wird, nur um zu signalisieren, dass es um meine Geduld echt schlecht bestellt ist.“<span> – Leute, mein Herz glüht</span></a>',
  '<a href="/romane.html#leute_die_liebe_schockt">„Wie eine, die in letzter Sekunde von mutigen Lebensrettern aus den reißenden Fluten gezogen wurde, liegt meine Schwester zitternd auf dem dunkelblauen Badewannenvorleger.“<span> – Leute, die Liebe schockt</span></a>',
  '<a href="/romane.html#leute_die_liebe_schockt">„Johannes streicht mit dem Zeigefinger über meinen knallroten Unterarm. \'Ist das ein Sonnenbrand?\'“<span> – Leute, die Liebe schockt</span></a>',
  '<a href="/romane.html#leute_die_liebe_schockt">„Ich wußte gar nicht, dass man als Frau gleichzeitig auf drei Typen stehen kann. Cotsch würde sagen: \'Bist du bescheuert? Was denkst du denn? je mehr Männer zur Auswahl, desto besser.\'“<span> – Leute, die Liebe schockt</span></a>',
  '<a href="/romane.html#leute_das_leben_ist_wild">„Tränen steigen mir in die Augen – und in diesem Moment, in der niedersinkenden Dämmerung, allein mit Arthur und Alina, meinen besten Freunden, die mich im Innersten kennen, hier in der chaotischen Natur, die ihre eigenen Gesetze, ihr eigenes Muster, ihre eigene Anordnung hat, befinde ich mich im Angesicht des Todes.“<span> – Leute, das Leben ist wild</span></a>',
  '<a href="/romane.html#leute_das_leben_ist_wild">„Papa hat ernste Probleme, sich gefühlstechnisch zu öffnen. Total absurd. Da kann ich gleich versuchen, mit einem Gartenzwerg über die Liebe und das Leben zu philosophieren.“<span> – Leute, das Leben ist wild</span></a>',
  '<a href="/romane.html#relax">„Mann. Ich bin ein Rockstar. Ich weiß, das will jeder sein.“<span> – Relax</span></a>',
  '<a href="/romane.html#relax">„Wenn du Lust hast, schmeißt du mit Barhockern um dich oder grabscht den Weibern an die Titten. Da bedanken die sich noch bei dir, weil du sie angefasst hast.“<span> – Relax</span></a>',
  '<a href="/romane.html#relax">„Ich habe meiner Mutter gesagt, dass ich die Dinger schlucke. Einfach so. Ich wollte mal wissen, wie sie so reagiert. Sie ist komplett fertig gewesen und seitdem heult sie, weil sie Angst hat. Das nervt ein bisschen.“<span> – Relax</span></a>',
  '<a href="/romane.html#relax">„Ist das jetzt meine Gegenwart, ist das ihre Gegenwart, gehört die Gegenwart uns beiden? Gibt es eine Gegenwart oder so viele Gegenwarten, wie es Menschen und Tiere gibt? Woher soll ich das bitteschön wissen?“<span> – Relax</span></a>',
  '<a href="/romane.html#relax">„Ich will heute Nacht komplett wegbeamen, andere Sphären durchfliegen, mit den Flügeln schlagen, dem Mond guten Abend sagen und das Gras wachsen hören. Original, das geht.“<span> – Relax</span></a>',
  '<a href="/romane.html#relax">„Meine Kleine. Der Himmel ist blau. Meine Kleine. Ich habe Zahnpasta für dich, meine Kleine. Ich habe Zahnpasta. Ich habe Zahnpasta, ich habe Angst.“<span> – Relax</span></a>',
  '<a href="/romane.html#risiko">„Aus den Baumwipfeln flatterte kreischend etwas empor. Die Kinder hörten es atmen. Und Matti flüsterte: \'Sie kommt.\'“<span> – Risiko</span></a>',
  '<a href="/romane.html#risiko">„Dann kam sie wieder hoch, obwohl sie am liebsten unten geblieben wäre, um sich zu verstecken, um nur noch abzuwarten, welcher grauenhafte Tod auf sie wartete.“<span> – Risiko</span></a>',
  '<a href="/romane.html#risiko">„An Mattis nackter Wade lief es in der Innenseite feucht über seine verschorften Füße. Überall war Dreck und Blut von den Gräsern und dem Korn, das ihnen beim laufen entgegen gepeitscht war.“<span> – Risiko</span></a>',
  '<a href="/romane.html#risiko">„Greta schrie: \'Der Regenbogen bedeutet Frieden!\' und stieß zu. Sie traf Irenes rechtes Auge. Mit der flachen Hand haute sie noch einmal gegen den Stift, um ihn tiefer in Irenes Kopf hineinzurammen.“<span> – Risiko</span></a>',
  '<a href="/romane.html#woher_ich_komme">„Lauf so schnell du kannst!“<span> – Woher ich komme</span></a>',
  '<a href="/romane.html#woher_ich_komme">„Die Sonne stand über uns, flirrend, keine Wolken, einfach nur Himmel und sehr viel Raum.“<span> – Woher ich komme</span></a>',
  '<a href="/romane.html#woher_ich_komme">„Auf den Dünen, hinter mir, neben mir bunte Windjacken, die sich im Wind blähten, fliegende Haare. Mamas Hand auf meinem Rücken: "Lauf so schnell du kannst!" Ihr Gesicht, ihre Stimme, da war sie, schon wieder weg. Mama, sagte ich. Mama. Mama. Mama.“<span> – Woher ich komme</span></a>',
  '<a href="/romane.html#woher_ich_komme">„Wenn es warm draußen ist, wenn es Nachmittag ist, wenn du, mein Bruder, ausgeschlafen hast, zieht dich Mama flüsternd aus dem Bett auf ihren Schoss.“<span> – Woher ich komme</span></a>',
  '<a href="/romane.html#woher_ich_komme">„Du hast mich nie gefragt, wie es damals war.“<span> – Woher ich komme</span></a>',
  '<a href="/romane.html#erste_liebe">„Der Sex ist granatenmäßig.“<span> – Erste Liebe</span></a>',
  '<a href="/romane.html#erste_liebe">„Ich will mir lieber nicht vorstellen, wie Brille an ihren großen Brüsten rummacht. Der ist bestimmt pervers. Solche Typen sind immer pervers. Das weiß ich von meiner Schwester Cotsch.“<span> – Erste Liebe</span></a>',
  '<a href="/romane.html#erste_liebe">„Barry nimmt einen Schluck aus seinem zerdellten Flachmann, danach reicht er ihn mir rüber: "Whiskey?" - "Nee, heute nicht." - "Was ist denn mit dir los? Kein Rock`n`Roll im Blut?"“<span> – Erste Liebe</span></a>',
  '<a href="/romane.html#erste_liebe">„Irgendjemandem muss ich doch sagen: Ich habe dich immer geliebt, bevor es mich erwischt. Trotzdem lassen sie mich alle allein, hier, auf dem kalten Küchenboden, lassen mich hier liegen wie Axl Rose auf Heroin.“<span> – Erste Liebe</span></a>',
  '<a href="/romane.html#warum_so_traurig">„Schon mit sechs Jahren wollte ich mich lieber umbringen, als darauf zu warten, dass der Tod eines Tages zu mir kommt.“<span> – Warum so traurig</span></a>',
  '<a href="/romane.html#warum_so_traurig">„Wie schön wäre es, bereits ans Lebensende gekommen zu sein, mit der Gewissheit, alles heil überstanden zu haben.“<span> – Warum so traurig</span></a>',
  '<a href="/romane.html#warum_so_traurig">„Die Sehnsucht nach fernen Orten, an denen ich schon einmal war, kenne ich. Der Grund ist die illusorische Annahme, sich selbst dort ungealtert wieder anzutreffen.“<span> – Warum so traurig</span></a>',
  '<a href="/romane.html#warum_so_traurig">„Optimal wäre es, eine Kamera im Kopf zu haben, die meine Erinnerung filmt. So könnte ich sie, mit Datum versehen, ganz einfach in schwarzen Regalen archivieren.“<span> – Warum so traurig</span></a>',
  '<a href="/romane.html#leute_ich_fuehle_mich_leicht">„Leute, ich liege mit dem Rücken auf Johannes´ Matratze und habe meine Jeans bis unter die Hüftknochen geschoben. Johannes kniet über mir, seine Haare hängen ihm vors Gesicht und leider kann er seine Zimmertür nicht abschließen.“<span> – Leute, ich fühle mich leicht</span></a>',
  '<a href="/romane.html#leute_ich_fuehle_mich_leicht">„Unter uns: Manchmal mache ich mir auch ein bisschen Sorgen, dass ich es nicht mehr lange mache. Neulich hat mir Mama einen Artikel aus der Zeitung ausgeschnitten, in dem stand, dass Magersucht tödlich enden kann, und dass jedes Jahr eine handvoll Mädchen in meinem Alter daran verrecken, weil sie nicht mehr aufhören können, zu hungern.“<span> – Leute, ich fühle mich leicht</span></a>',
  '<a href="/romane.html#leute_ich_fuehle_mich_leicht">„Das hat nichts mit unserem Schönheitsideal oder irgendwelchen abgemagerten Models zu tun, wie irgendwelche oberschlauen Vollidioten meinen. Es geht um Autonomie. Mein Körper ist das letzte unbesetzte Gebiet, quasi eine unabhängige Provinz. Mama hat auch so ihre Schwierigkeiten, den politischen Aspekt am Hungern zu verstehen.“<span> – Leute, ich fühle mich leicht</span></a>',
  '<a href="/romane.html#leute_ich_fuehle_mich_leicht">„Oben auf dem Hügel, wo sich die Straße in eine Kurve legt und ein paar Grasbüschel im Wind zittern, entdecke ich Johannes, wie er mit schlackernden Armen, seiner weiten Jeans und den rot glitzernden Chucks durch die flirrende Luft zu mir herunterkommt. Automatisch hebe ich den Arm. Und er winkt zurück.“<span> – Leute, ich fühle mich leicht</span></a>',
  '<a href="/romane.html#leute_ich_fuehle_mich_leicht">„Ich bleibe sitzen. Im weißen Bademantel, auf dem Sessel und mein Blick wandert über die blutverschmierten Laken und Decken und ich weiß: Leute, das ist Leben.“<span> – Leute, ich fühle mich leicht</span></a>',
  '<a href="/kinder_jugendbuecher.html#mira_reicht_s">„Aus Versehen fährt Papa gerade auf der falschen Seite, und von vorne kommt uns ein Auto entgegen.“<span> – Mira reicht´s</span></a>',
  '<a href="/kinder_jugendbuecher.html#mira_reicht_s">„Papa wirft meinem Lehrer zur Versöhnung seine unsichtbare Frisbeescheibe zu, und Herr Finke tut so, als würde er sie fangen.“<span> – Mira reicht´s</span></a>',
  '<a href="/kinder_jugendbuecher.html#mira_reicht_s">„Als ich aus meiner Ohnmacht erwache, kniet Herr Finke am Boden und hält meine Füße in den Matschschuhen nach oben. das soll der mal lassen!“<span> – Mira reicht´s</span></a>',
  '<a href="/kinder_jugendbuecher.html#mira_schwer_verliebt">„Und - zack - springt Steffen von ganz oben ab, fliegt im hohen Bogen durch die Luft und landet ein paar Meter weiter auf meiner Tasche im Matsch. "Komm her, Baby!"“<span> – Mira schwer verliebt</span></a>',
  '<a href="/kinder_jugendbuecher.html#mira_schwer_verliebt">„Herr Finke würde mit seiner dümmlichen Stimme fragen: "Wo kommt ihr denn her?" Berta würde wahrscheinlich sagen: "Aus dem Bordell." Das ist ihr neues Lieblingswort.“<span> – Mira schwer verliebt</span></a>',
  '<a href="/kinder_jugendbuecher.html#mira_schwer_verliebt">„Ich schätze, Berta könnte man die Fingernägel einzeln rausreißen, sie würde nicht heulen. Das hat sie sich so vorgenommen.“<span> – Mira schwer verliebt</span></a>',
  '<a href="/peace.html">„Am 26.Oktober 1991 sah ich meine Mutter in ihrer Kotze liegen.“<span> – Peace</span></a>',
  '<a href="/peace.html">„Der Sauerstoff von der Straße tat uns jetzt gut. Im Licht der Spielplatzlaternen drehten wir uns ein paar Zigaretten, die Jungs warfen ihre langen Haare nach hinten und ich meine Lederkrawatte.“<span> – Peace</span></a>',
  '<a href="/peace.html">„Ich sah durch die schmalen Zwischenräume der Äste und Blätter, die wir gemeinsam gefunden, gesammelt und aneinander gelegt hatten. Ich sah sein Feuer. Ich sah Werner-Jenny im weißen Tischtuch brennen. Er sah das Licht.“<span> – Peace</span></a>',
  '<a href="/peace.html">„Und in der Dunkelheit sah ich Pony reglos auf ihrem Baumstupf sitzen. Ich strich ihr über den Rücken und gab ihr einen Kuss. Ich stopfte das Moos zwischen die Äste, sodass die Wand winddicht wurde. Den Rest verteilte ich in unserem neuen Zuhause über den Boden, darüber deckte ich meinen Parka. Ich trug meine Feder hinein und legte sie schlafen.“<span> – Peace</span></a>'
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